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Die Bewertung ist abgeschlossen. Die am besten bewerteten Ideen finden Sie unter "Beste Ideen"
Weitsichtige und kooperative Steuerung
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Zuzug nach München begrenzen und damit Wohnqualität erhalten

Warum steht München vor diesen Herausforderungen? Weil immer mehr Wohnraum benötigt wird. Und warum dieses? Weil immer mehr Zuzüge nach München stattfinden.

Warum beteiligt sich nicht das Umland? Warum finden die Münchner Veränderungen nicht im Umland statt bzw. in den Herzugsregionen. Es kann doch nicht sein, dass in zig Jahren sich die ganze Bevölkerung in einigen Ballungsräumen konzentriert.

Also mein Vorschlag: Die durchaus sinnvollen Aktivitäten der Stadt München werden mit Hilfe von Land und Bund auch auf das Münchner Umland und in die Herzugsgebiete ausgeweitet. So bleiben und werden auch diese Gemeinden attraktiv und der Zuzug nach München wird begrenzt. Damit werden auch die mit dem Zuzug einhergehenden Probleme beherrschbar und München bleibt ein Millionendorf und wird nicht zum Millionenmagnet für weitere 1,4 Millionen Einwohner.

Schlagworte: Wohnen, Zuzug
17 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
4 Teilnehmer/innen sind neutral
18 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 1

Welche Aktivitäten aufs Umland ausdehnen?

1

Welche sinnvollen Aktivitäten der Stadt sollten auf das Umland ausgeweitet werden? fragt Daniela Riedel (Moderation)

Kommentar Nr. 2

Zweitwohnsitzsteuer erhöhen

2

Hier müsste man ggf. unterscheiden zwischen den Zuzüglern, die in München wohnen und arbeiten möchten, und solchen, die auf Grund der hohen Lebensqualität "nur" teure Zweitwohnungen kaufen und damit die Wohungspreise ins Abenteuerliche treiben.
Zweiteres könnte man meiner Meinung nach gerne eindämmen, z.B. durch eine höhere Zweitwohnsitzsteuer.

Kommentar Nr. 3

Nicht nur Zuzüge, sondern auch Wegzug

3

Es gibt ja nicht nur Zuzüge nach München. Viele Münchner entscheiden sich auf Grund von bezahlbaren Wochenraum bewusst für einen Wegzug aus München ins Münchner Umland. Da braucht es noch nicht einmal einen "Wegzug"-Bonus ;)

Kommentar Nr. 4

Wegzug

4

Wie oft ist dieser Wegzug denn freiwillig? Wenn schon im Kommentar ausgeführt wird, wegen der hohen Preise. Dann ist es doch nur wirtschaftlicher Zwang, seiner Heimatstadt den Rücken zu kehren.

Mir war das Millionendorf lieber, als es noch eines war, als diese immer gesichtslosere Stadt. Die man sich kaum mehr leisten kann, weil eine gewisse "was lacostet die Welt (oder was heute alt in ist), ich zahl das doppelte-Fraktion" die Preise für alles und jedes in die Höhe treibt.
Dieser quasi Zwang allem was in und hip und hop ist nachhecheln zu müssen. Noch ein Superlativ und noch einer... Sich darüber zu freuen, daß in den nächsten xx Jahren wieder Hundertausende voraussichtlich zuziehen werden. Als ob das ein Anlaß zum feiern wäre. Es spiegelt doch nur das allgegenwärtige wachsen, wachsen, wachsen, koste es was es wolle wider.

Kommentar Nr. 5

Verhätltnis Stadt/Umland

5

Das Verhältnis von Stadt und Umland zueinander ist nicht das Beste. Liegt zum Teil auch an den jeweils unterschiedlichen Farben der Rathäuser. Der Speckgürtel um München hat gar kein Interesse daran etwas an München abzugeben oder gute Ratschläge anzunehmen. Da hilft auch kein Planungsverband etc. Allein schon die Unterteilung in Stadt und Landkreis München ist irrwitzig. Sinnvoll - aber nicht durchsetzbar - wäre (mindestens) eine Fusion Stadt und Landkreis München. Arbeitskreise die zu Ergebnissen verpflichtet werden müssten die Region Augsburg, Ingolstadt, Rosenheim beinhalten.