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Die Bewertung ist abgeschlossen. Die am besten bewerteten Ideen finden Sie unter "Beste Ideen"
Weitsichtige und kooperative Steuerung
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Wohnungssuche hoffnungslos

Ich suche bereits seit einem Jahr nach einer bezahlbaren 4-Zimmer-Wohnung für meine Familie. Ich verdiene eigentlich nicht schlecht, bin aber nicht bereit mehr als ein Drittel meines Einkommens für Wohnkosten auszugeben. Und mit dieser Begrenzung ist es im Moment praktisch unmöglich eine Wohnung im Innenraum zu finden.
Ich habe leider keine Idee, wie man das ändern könnte, aber ich möchte die Planer darauf hinweisen, dass München langsam an seine Grenzen kommt.

Schlagworte: Soziales, Wohnen
6 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
0 Teilnehmer/innen sind neutral
6 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 1

Warum steht hier mit den ersten Bewertungen 0 / 0 / 2 (um 19.03 Uhr)?

1

An "doctor_d" dieser Hinweis:
Sie verdienen ja gar nicht einmal so schlecht, denn 1/3 des Monatseinkommens wäre für die allermeisten Leute, die schon länger in München leben, eine "normale" bis "gute" Größenordnung.

An die ersten beiden NEIN-Sager/innen:
Wenn Sie Ihre Abstimmungs-Wertung erklären könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Ich verstehe es nämlich so leider noch nicht, . . .

Herbert Gerhard Schön, Johanneskirchen
(Vier-Personen-Haushalt, eine klassische Münchner Doppelverdiener-Familie, derzeit 25 % des Gesamtnettoeinkommens für die Mietkosten)

Kommentar Nr. 2

Antwort Forderungen

2

Was wir hier "den PlanerInnen" mitteilen müssen ist nicht, dass München an seine Grenzen gekommen ist und kein neuer Wohnraum geschaffen werden soll. Das ist die falsche Botschaft. Das eigentliche Problem liegt doch darin, dass es zu wenig bezahlbaren Wohnraum gibt. Wir wollen aber München als gemischte Stadt, als Stadt in der alle sich das Leben leisten können und dafür bedarf es eines größeren Anteils an genossenschaftlichen und kommunalen Wohnungsbestandes um ein echtes Gegengewicht zum überhitzten Münchner Wohnungsmarkt schaffen.

Kommentar Nr. 3

Es allen recht machen? Das geht wohl nicht.

3

Sehr geehrter Herr "doctor_d",

Sie sollen sich einmal mit "von baumgarten" zusammensetzen, um mit ihm (?) über Ihren Hinweis "Wohnungssuche hoffnungslos" und über seine Frage "Bauen ohne Ende?"
http://muenchen-mitdenken.de/vorschlag/bauen-ohne-ende?ridoc=6&order_by=...
zu diskutieren. Denn streng genommen müsste nämlich einer von Ihnen beiden vielleicht bald die Stadt verlassen, . . .

Oder Sie könnten sich zusammenraufen und gemeinsam ein Kreis-Quadratur-Stadtentwicklungs-Konzept mitzutragen bereit sein: Ein anspruchsvolles Konzept, das durch massives Viel-Bauen die Preise der Wohnimmobilien drückt und trotzdem noch ausreichend großzügige und Qualitäts-volle Freiräume schafft. Innerhalb der kommenden fünf Jahre sollten Sie beide zusammen mit einem Großteil der anderen 1,40 Millionen MünchnerInnen bürgerschaftlich aktiv in die Gänge kommen - ansonsten wird das nichts mehr mit der "Großstadt mit Herz".

Kommentar Nr. 4

Jeder möchte eine bezahlbare Wohnung in München,

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aber selbstverständlich im angestammten Viertel. Wenn man sich die Wohnungsbörsen ansieht, sind unendlich viele Wohnung, auch für Münchner Verhältnisse bezahlbar, im Angebot. Der Wohnungsmarkt ist genauso wie der Arbeitsmarkt, er verlangt Flexibilität. Anstatt nach immer mehr Wohnungen zu rufen, sollten die Angebote genutzt werden, die es gibt, auch wenn die "neue Wohnung" nicht um die Ecke liegt. Man kann nicht alle Wünsche bei der Wohnungssuche erfüllt bekommen.