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Qualitätsvolle und charakteristische Stadträume
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Verkehr - Umfahrung der Stadt

Bei der Stadtbereichsveranstaltung München West/Südwest war die Verkehrssituation eines der Top-Themen. Die Lebensqualität der lärmgeplagten Bewohner, z.B. an der Fürstenriederstraße,, Landsbergerstraße, verschlechtert sich natürlich mit dem Bau von Freiham noch mehr. Warum fließt der Verkehr in München mitten durch die Wohngebiete. Das ist schlecht geplant. Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass man hier den Münchner "Speckgürtel" nicht mit Verkehr belasten möchte. Der Ringschluß fehlt also im Süden und Verkehr wird durch die Stadt, an Tausenden von Wohnungen vorbei geleitet. Das sind dann die Wohnungen, die sich die Mittelverdiener mit Kind in München noch leisten können.

Schlagworte: Verdichtung, Verkehr
2 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
1 Teilnehmer/innen sind neutral
8 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 1

Hinweis der Moderation

1

Liebe Teilnehmende,

weitere Ideen zum Bewerten, Kommentieren und Diskutieren, finden Sie über die Schlagwortwolke.

Zum Beispiel Verkehr: http://muenchen-mitdenken.de/diskussion?schlagwort=Verkehr

Weiterhin viel Spaß und beste Grüße,
Katja Kockel (Moderation)

Kommentar Nr. 2

"Der Ringschluß fehlt also im Süden" (?) Ist das hier der Wunsch nach einem Autobahn-Südring?

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Leider (oder zum Glück?) habe ich es am 7. Mai nicht mehr bis nach Hadern raus geschafft. Ich habe mir aber erzählen lassen, dass die anwesenden Bürgerinnen und Bürger die Zusammmenfassung so vieler großer Stadtgebiete im Münchner Westen und Südwesten zu einer einzigen "Stadtbereichsveranstaltung" mehrheitlich für keine gute Idee der Münchner Stadtverwaltung gehalten haben, . . .

Wenn nun diese Idee "Verkehr - Umfahrung der Stadt" den Wunsch nach einem Autobahn-Südring beinhaltet (versteckt), stimme ich hier jetzt erst einmal vorsorglich mit NEIN.

Das bedeutet nun nicht, dass mir der Verkehr und der Lärm als Belastung für die Menschen im Münchner Südwesten wurscht wäre - überhaupt nicht. Aber: Auch mit einem Autobahn-Südring wären die Fürstenriederstraße und die Landsbergerstraße voll mit Autos, ein bisserl weniger voll vielleicht. Bei weniger Stau würde dann entsprechend schneller gefahren und daher wäre es auch nicht leiser. Deswegen braucht es für München nicht noch mehr Straßen, sondern deutlich weniger motorisierten Individualverkehr, um vor allem die Menschen an den stark belasteten Hauptverkehrsstraßen wirklich spürbar zu entlasten.

Herbert Gerhard Schön, Johanneskirchen / 13. Stadtbezirk Bogenhausen

Kommentar Nr. 3

Dieser Südring muß endlich her;

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es ist Wunschvorstellung zu glauben, daß der Induvidualverkehr, geschweige der LKW-Verkehr in Zukunbft abnimmt. Deshalb ist es eine Zumutung, daß der Münchner Westen seit der Verbindung zwischen Stuttgarter- und Lindauerautobahn massiv unter zunehmenden Verkehr ubnd seinen fürchterlichen Folgen leidet, weil tägl. tausende von Autos und LKW's von der Lindauer-Autobahn zum Ring fahren müssen, um weiter zur Garmischer- oder Salzburger-Autobahn zu kommen. Jede größere Stadt hat einen geschlossenen Autobahnring; nur München leistet sich seit zig Jahren, unnötigen Verkehr in das Stadtgebiet zu lotsen.

Kommentar Nr. 4

Kein Autobahn-Südring!

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Ich freue mich, dass ich hier Herrn Schön zustimmen kann und schließe mich seiner Argumentation an.