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Die Bewertung ist abgeschlossen. Die am besten bewerteten Ideen finden Sie unter "Beste Ideen"
Solidarische und engagierte Stadtgesellschaft
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Netzwerk für Kinderbetreuungssuchende

Aufgrund der brisanten Situation in der Kinderbetreuung könnte ich mir vorstellen, dass die Stadt München eine Web-Site einrichtet, auf der sich ehrenamtliche Betreuuer und Betreuungsplatzsuchende finden könnten. Es gibt viele Bürger die z. B als Oma und Opa fungieren würden, oder Menschen die Zeit hätten hier sich zu engagieren. So könnte über die Stadt München eine Kontaktbörse entstehen.

Schlagworte: Kinderbetreuung, Soziales
13 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
2 Teilnehmer/innen sind neutral
5 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 1

Qualitätsprüfung

1

Eine tolle Idee, mir stellt sich bei so einem sensiblen Thema wie der Kinderbetreuung nur die Frage nach der Qualitätssicherung...
Wer schaut sich die Ehrenamtlichen / Freiwillgen denn regelmäßig an bevor er Sie oder Ihn an Suchende Eltern vermittelt?

Kommentar Nr. 2

Qualitätsprüfung 2.

2

Genau aus diesem Grund lehne ich dies ab, ungeprüfte Babysitter etc. finde ich auch heute schon ohne Probleme in Netz und Zeitungen.

Kommentar Nr. 3

Wie bei den Tagesmüttern

3

könnten auch hier die Kontrolle und Auflagen stattfinden. In den Tageszeitungen finden sie in der Regel nur Angebote von Betreuungspersonen, die damit Geld verdienen wollen. Mit meinem Vorschlag möchte ich das auf eine ehrenamtliche Basis bringen, und damit das Ganze seriös abläuft würde ich eben genau deshalb diese Kontaktbörse bei der Stadt München ansiedeln.

Kommentar Nr. 4

Netzwerk für Kinderbetreuungssuchende

4

Diese Idee finde ich großartig, gerade wenn ein Kind über Nacht krank wird und es unmöglich ist einen wichtigen Termin zu verlegen. So könnte man über das Netzwerk doch jemanden finden, der für ein paar Stunden einspringt. Ich würde mich auch gerne zur Verfügung stellen und ich kenne etliche ältere Menschen, die so etwas suchen. Die Renten reichen oft nicht aus und das wäre auch ein kleiner Zuverdienst und beiden wäre geholfen. Nach wie vor bin ich aber für den Ausbau von Kindergärten und Mittagsbetreuungen. Denn es kann nicht angehen, dass man sich schon vor Geburt für einen Betreuungsplatz anmelden muss, um einen zu bekommen.

Kommentar Nr. 5

Hinweis der Moderation

5

Liebe TeilnehmerInnen,

auch der folgende Vorschlag "Kinderbetreuung 2.0" könnte sie an dieser Stelle interessieren:

http://muenchen-mitdenken.de/vorschlag/kinderbetreuung-20-kostenlose-meh...

Viel Spaß beim Bewerten und Diskutieren,
Rabea Staroste (Moderation)

Kommentar Nr. 6

Kinderbetreuung und Qualitätssicherung

6

Das mit der Qualitätssicherung ist sicherlich ein wichtiges Thema und kann über Empfehlungs- und Reputationsratings nachhaltig aufgebaut werden, damit unseriöse und schlechte Betreuer ausgesiebt werden. Gruß von YouSocial.org :-)

Kommentar Nr. 7

Eine gute Idee, aber....

7

Vorschläge in dieser Richtung führen höchstwahrscheinlich nur dahin, dass die Stadt den Ausbau der Kinderbetreuung weiter vernachlässigt. Als suchende Eltern würde man dann auf das Netzwerk verwiesen etc. Dabei sind Kindergärten und Krippen Bildungseinrichtungen, die für die Kinder und Eltern zentral wichtig sind. Gerade der Kindergartenplatz steht - zu Recht - jedem Kind zu. Insofern ist die Idee zwar gut, kann aber das falsche Signal setzen.