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Die Bewertung ist abgeschlossen. Die am besten bewerteten Ideen finden Sie unter "Beste Ideen"
Solidarische und engagierte Stadtgesellschaft
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Mülltrennung: Gelbe Tonne für München!

Die Entsorgung von Verpackungsmaterial mit dem "
Grünen Punkt" zahlen wir in München gleich doppelt: auf jeder Umverpackung prangt der "Grüne Punkt", bei dem wir Verbaucher schon beim Kauf die Entsorgung bezahlen.

Doch die Entsorgung dieser Verpackungen erledigen die meisten Münchner in der Restmülltonne. Wofür sie wieder bezahlen.

Begründet wird dies von den Stadtwerken damit, dass hierdurch der Brennwert der Müllerverbrennung steigt, was die Müllentsorgung wieder billiger mache.

Das ist aber alles andere als Umweltfreundlich und belastet die Verbraucher dennoch finanziell.

Wir fordern daher die Einführung der Gelben Tonne für München, für jeden Haushalt!

Geprüft werden muss auch, ob das Modell der "Gelben Tonne Plus" (Grüner Punkt +Metalle +Kleingeräte +Kunststoffe) in München umsetzbar ist. Das Pilotprojekt dazu in Leipzig zeigt großen Erfolg.

Schlagworte: Abfallentsorgung, Umweltschutz
20 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
4 Teilnehmer/innen sind neutral
13 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 1

Den kommunalen Entsorgungsbetrieben...

1

...die Grundlage für wirtschaftliches Arbeiten zu entziehen (=die Rohstoffe zur thermischen oder stofflichen Verwertung) ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg.
Wozu brauchen wir das privatwirtschaftliche, also rein gewinnorientierte "Duale System", wenn wir einen zum Gewinnverzicht verpflichteten stadtischen Betrieb haben?
Wenn alle Rohstoffe bei den privaten Entsorgern landen steigen die Gebühren für die Restmüllentsorgung zwangsläufig an, und die vermeintliche Einsparung kommt einen am Ende teuer zu stehen.

Kommentar Nr. 2

Nein, nicht noch mehr Tonnen

2

wir wollen nicht noch mehr Mülltonnen auf unserem Grundstück rum stehen haben! Und umweltfreundlich ist das auch nicht, wenn täglich irgendwelche Müllautos durch sämtliche Wohngebiete fahren müssen. Bei großen Wohnanlagen mag das ja noch Sinn machen, aber nicht bei kleinen Wohneinheiten.

Kommentar Nr. 3

gelbe tonnen

3

Bitte nicht noch mehr Tonnen pro Haushalt/Wohneinheit. Wer nicht trennen möchte, tut es bereits jetzt nicht, da doch meist Wertstofftonnen in erreichbarer Nähe stehen. Aber selbst Papier und Biomüll landet in den Restmülltonnen, obwohl eig. Kontainer vor Ort stehen.

Kommentar Nr. 4

Zu viele Tonnen

4

Weitere Tonnen sollten dringend vermieden werden. Man sollte sich vielleicht besser gegen den "Grünen Punkt" engagieren.
Grundproblem: Hohe Fehlwurfquote der privaten Haushalte, alles muss noch professionell nachsortiert werden. Mülltrennung sollte durch die Abfallwirtschaft erfolgen.

Kommentar Nr. 5

Bessere Müllsammlung/-trennung vor Ort

5

wird gerade vom Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) getestet:

http://www.awm-muenchen.de/index/wertstoffhoefe/wertstoffhof-vor-ort.html

http://www.awm-muenchen.de/index/wertstoffhoefe/mobiler-wertstoffhof-vor...

Kommentar Nr. 6

Hinweis der Moderation

6

Liebe TeilnehmerInnen,

auch der folgende Vorschlag beschäftigt sich mit der Mülltrennung.
Vielleicht ist es für sie interessant:

http://muenchen-mitdenken.de/vorschlag/endlich-muelltonnen-fuer-plastik-...

Beste Grüße,
Rabea Staroste (Moderation)

Kommentar Nr. 7

Gelber Sack

7

Oder eben ein Gelber Sack!
Nimmt wenig Platz weg, ist nachhaltig, weil Plasick von anderem Restmüll getrennt wird und so besser recycelt werden kann.
In fast allen anderen Städten Deutschlands gibt es das schon, wieso in München noch nicht, ist mir unverständlich!