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Qualitätsvolle und charakteristische Stadträume
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Lärmschutz Bahnstrecke Untergiesing

Auch wenn das in die Verantwortlichkeit der Deutschen Bahn AG fällt, möchte ich hier eine Verbesserung des Lärmschutzes entlang der Bahnstrecke in Untergiesing anregen! Diese vielbefahrene Verbindung in den Süden der Stadt weist neben der hohen Zugfrequenz noch den zusätzlichen Engpass Braunauer Eisenbahnbrücke auf, vor der mancher Güterzug mit lautem Quietschen zum Stehen kommen muss, um den Gegenverkehr passieren zu lassen. Als Anwohner gewöhnt man sich zwar ein wenig an den Lärm, muss jedoch auch die Fenster geschlossen halten, um halbwegs Ruhe zu haben. Bei offenem Fenster zu schlafen ist kaum möglich, auch einer Unterhaltung, einem Telefonat oder einer Fernsehsendung kann man so nicht folgen, da man sie aufgrund der Lautstärke nicht versteht. Die Strecke gilt als eine der meistbefahrendsten der Bahn überhaupt in innerstädtischem Gebiet in Deutschland. Bitte wirken auch sie auf die DB ein, der Lärmentwicklung an diesem Ort Abhilfe zu schaffen! Danke! Ein Ausbau des Südrings z.B. würde die Bahn zur Errichtung von Lärmschutzwänden verpflichten!

Schlagworte: Lärm
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Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 1

Ausbau des Südrings verpflichtet die Bahn zu besseren Lärmschutz

1

Wie Münchenfreund bereits schreibt, würde ein Ausbau des Südrings gerade auch für viele Anwohner in der Au und Untergiesing mehr Lärmschutz bzw. lärmdämmende Maßnahmen bringen. Dazu würde ich die Errichtung eines Haltes am Kolumbusplatz befürwortet. Auch dies hätte auch für Anwohner und für Umsteiger zu U1 und U2 Vorteile.

Kommentar Nr. 2

Lärmschutz Bahnstrecke Untergiesing, S-Bahn-Südring

2

Leider hat sich die Landeshauptstadt in dieser Hinsicht bisher keine Lorbeeren verdient! Die Argumentation des Planungsreferats zugunsten des Tunnels der 2. S-Bahn-Stammstrecke und gegen den Ausbau des S-Bahn-Südrings geht hierbei sogar soweit, dass es Lärmschutzwände zur Einhaltung des Nachtgrenzwertes in der erforderlichen Höhe für "städtebaulich problematisch" ansieht (Stellungnahme zur außerordentlichen Bürgerversammlung des Stadtbezirks 05 Au-Haidhausen am 07.12.2009, Ziffer 6.1.7). Wenn es aber auf der Südstrecke zu keinem weiteren Ausbau kommt, bleibt es der Bahn, d.h. der DB ProjektBau GmbH überlassen, welche Bereiche wieweit saniert werden, d.h. es gibt Lärmschutz nach "Gutsherrenart", wenn das Planungsreferat überhaupt einen zulässt. Vom Umwelt- und Gesundheitsreferat war in dieser Sache in der Öffentlichkeit überhaupt nichts zu vernehmen. Wenn man aber von Seiten der Stadt zügig auf einen S-Bahn-Südring hingearbeitet hätte, müssten im Realisierungsfall letztlich die gesetzlichen Lärmgrenzwerte eingehalten werden.