Logo Landeshauptstadt München

test

Wie stehen Sie zu diesem Vorschlag?

Die Bewertung ist abgeschlossen. Die am besten bewerteten Ideen finden Sie unter "Beste Ideen"
Weitsichtige und kooperative Steuerung
4 19

Konzertsaal in der Brienner Straße

Das Gebäude des Eon Konzerns in der Briennerstrasse direkt am Königsplatz wird doch frei. Dort könnte der neue Konzertsaal gebaut werden. Attraktive Nähe zum Kulturcluster Lenbachhaus - Glyptothek - Antikensammlung. Zwei U-Bahnhöfe in der Nähe! Bekannte Adresse!
Attraktive Umgebung.

Schlagworte: Neuer Konzertsaal
6 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
2 Teilnehmer/innen sind neutral
11 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 1

Weil der Freistaat Bayern ja noch nicht einmal Geld über hat, undichte Schuldächer zu flicken, . . .

1

Werter "Mitdenker",

die bayerische Staatregierung utopisiert (warum auch immer) zwar fortdauernd die Idee von einem neuen Top-Konzertsaal für die Symphoniker des Bayerischen Rundfunks - und hofft dabei auf außerordentlich großzügige private Spenden. "Eigenes" Geld hat der Freistaat Bayern nämlich keines über, nicht für einen neuen Konzertsaal, nicht für die zweite Stammstrecke und selbst beim absolut notwendigen Bau-Unterhalt der bestehenden öffentlichen Gebäude knausert sich der Freistaat Bayern in den schleichenden Bau-Ruin. Das "eigene" Geld, das einmal unsere Steuergelder waren, wurde ja relativ großzügig in Global-Player-Träumen verpulvert.

Nun ist der Eon-Konzern ein an der Pleite-Grenze herumschrammendes privatwirtschaftliches Unternehmen und würde daher seinen nun eigentlich nutzlosen Büro-Standort an der Breinner Straße nicht umsonst hergeben. Jetzt besteht die Eon Bayern AG auch aus den ehemaligen bayerischen Staatsunternehmen Bayernwerke und Isar-Amper-Werke und ein Rückkauf von Firmen-Werten (z. B. Grundstücken) könnte wie eine verkappte Sanierungs-Subvention aussehen. Das passt nicht mehr in die heutige politische Landschaft. Und einen fast noch neuen und funktionstüchtigen Büro-Komplex abreissen, um stattdessen einen Konzertsaal zu bauen? Das wäre keine nachhaltige Baupolitik.

Zu den bisherigen Standort-Überlegungen "Neuer Konzertsaal" empfehle ich diese Seite:
http://www.finanzgarten.net/page2.php

Kommentar Nr. 2

Standortüberlegungen

2

Werter Hege Wiedebusch,

vielen Dank für Ihre Empfehlung und den Link. Da sind wirklich interessante Vorschläge zu sehen. Gerade die letzen, also Marsstraße und Nymphenburger finde ich gut.

Kommentar Nr. 3

Vom MitDenken über das Mitreden zum Mitmachen kommen - eine Einladung dazu:

3

Lieber "MitDenker" und alle MitleserInnen hierbei natürlich ebenso,

wenn Sie nach dem gedanklichen Mitspielen hier auf den Ideen-Seiten des MitDenken-Projekts Interesse am Weitermachen haben. Kommen Sie doch einfach ganz bürgerschaftlich neugierig beim MÜNCHNER FORUM vorbei: http://muenchner-forum.squarespace.com/

Oder bei URBANES WOHNEN e.V.:
http://www.urbanes-wohnen.de/typo3/uw/index.php?id=850

Oder bei GREEN CITY e.V.: http://www.greencity.de/

Kommentar Nr. 4

Konzertsaal ...

4

... auf der nördlichen Museumsinsel neu bauen und dafür den "Vater-Rhein-Brunnen" an eine Stelle versetzen, wo so ewas eine Aufwertung bedeuten könnte. Von mir aus auf den Ratzingerplatz!
Alternativ wird aus dem Innenhof der alten Likörfabrik auf der Praterinsel ein Konzertsaal gemacht, die Patrizia AG lässt doch mit sich reden, oder ... ;-))