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Die Bewertung ist abgeschlossen. Die am besten bewerteten Ideen finden Sie unter "Beste Ideen"
Qualitätsvolle und charakteristische Stadträume
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Gesundheit versus Mobilität

Münchner und die Menschen des Umlandes wollen mobil sein! Doch darf dies deutlich zu Lasten von Stadtbewohnern gehen? Ich meine: NEIN! Daher mein Vorschlag: Autoverkehr gehört auf die dafür vorgesehenen Hauptverkehrsstraßen. Es sollte das Ziel der Verkehrsplanung sein, Wohngebiete, gerade wenn die Straße so ausgebaut ist wie die Offenbach- und Meyerbeerstraße, zu entlasten. Wenn eine Hauptsammelstraße (also vorgesehen um Quell- und Zielverkehr des Wohngebietes aufzunehmen) als Durchgangsstraße missbraucht wird OBWOHL es GEEIGNETE BUNDESSTRASSEN (hier z. B. die Pippinger- und die Bodenseestraße, später in 2012 auch die Nordumgehung Pasing) gibt, so führt das zu Gesundheitsgefährdung. Das KVR hat also meines Erachtens Sorge dafür zu tragen, dass der Individualverkehr auf die Hauptstraßen gelenkt wird. Ganz besonders betrifft das natürlich den Liefer- und Durchgangsverkehr durch LKW. Diese belasten Wohngebiete in besonderem Maße. Hier muss Abhilfe geschaffen werden!

Schlagworte: Auto, Bürgerbeteiligung, Mobilität, Verkehr, Lebensqualität, Mobilität
46 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
2 Teilnehmer/innen sind neutral
4 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 4

Kommentar der Verwaltung

4

Sehr geehrte Diskutierende,

die Bündelung des Kfz-Verkehrs und insbesondere des Schwerverkehrs auf den im Verkehrsentwicklungsplan (VEP) festgelegten Hauptverkehrsstraßen ist ausdrückliches Ziel des VEP und wird in allen nachfolgenden bzw. daraus entwickelten Projekten zum Aus-, Um- und Neubau von Straßen auch umgesetzt.

Ferner wird derzeit ein Straßennetz (bzw. ein Konzept) entwickelt, auf dem der Schwerverkehr durch Beschilderung, Pläne sowie im Internet in Zukunft noch gezielter gebündelt werden werden soll. Dieses Konzept soll im zweiten Halbjahr dem Stadtrat vorgelegt werden.

Mit freundlichen Grüßen,
Abteilung Verkehrsplanung, Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Kommentar Nr. 1

Weitere Ideen zum Thema 'Verkehrsentlastung'

1

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

zum Thema 'Verkehrsentlastung' finden auf "München MitDenken" bereits einige spannende Diskussionen statt. Schauen Sie doch mal - mit Hilfe der Schlagwortwolke - bei einigen Ideen vorbei und bewerten und kommentieren fleißig mit!
http://muenchen-mitdenken.de/diskussion?schlagwort=Auto

Herzliche Grüße,
Jan Korte (Moderation)

Kommentar Nr. 2

Umsetzung des Verkehrsentwicklungsplanes München

2

Sensible Wohngebiete vom Durchgangsverkehr aus PKW und LKW zu entlasten, entspricht den Zielen des Verkehrsentwicklungsplanes München und betrifft im Münchner Westen gleich mehrere Sammelstraßen wie die Allacherstraße Alt, die Alte Allee, die Bergsonstraße... Die U m s e t z u n g dieser Ziele sollte mittlerweile umgehend und einfach möglich sein. Es wäre schön, wenn die Verwaltung die jahrzehntelange aktive Bürgerbeteiligung und geeignete Vorschläge von Seiten der Anwohner nicht weiter ablehnt sondern als konstruktive Vorschläge aufnimmt und endlich umsetzt. Die Lärmproblematik durch den funktionswidrigen Durchgangsverkehr gefährdet die Gesundheit vieler Münchner Bürger, die aufgrund der offenen Bebauung keinerlei Rückzugsmöglichkeiten vor dem Lärm haben. Es gibt keine ruhigen Hinterhöfe, alle Schlafzimmer sind dem Lärm zugewandt. Die Gärten, die der Erholung dienen sollten, sind hierfür unbrauchbar und nur grüne Kulisse für die durchfahrenden Autofahrer.
Wieso wird für ca. 50 Mio eine Nordumgehung Pasing (NUP) gebaut, wenn dann für die Anwohner nördlich der Bahn alles beim alten bleibt? Den Anwohnern der Offenbach/Meyerbeerstraße wird seit 2002 eine 55%ige Entlastung versprochen- dies gilt es m i t Fertigstellung der NUP umzusetzen!

Kommentar Nr. 3

GE Perlach/Bayerwaldstraße

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Es gibt ein Gewerbegebiet, das wird durch eine Wohnstraße erschlossen, die Weidener Straße, das GE Perlach/Bayerwaldstraße. Dort warten die Anwohner auch schon ewig auf Abhilfe.