Logo Landeshauptstadt München

test

Wie stehen Sie zu diesem Vorschlag?

Die Bewertung ist abgeschlossen. Die am besten bewerteten Ideen finden Sie unter "Beste Ideen"
Qualitätsvolle und charakteristische Stadträume
1 25

Freischankflächen an sinnvollen Stellen erlauben

An immer mehr Stellen in der Stadt sind in den letzten Jahren kleine Lokale und Cafés entstanden die auch Plätze draußen anbieten möchten - an sich eine schöne Entwicklung die die Stadt belebt.
Leider fällt mir oft auf, daß die Freischankflächen aber auch auf schmalen Gehwegen genehmigt werden, die dann durch zusätzliche Sonnenschirme und die Kunden die sich nicht auf den markierten 80cm Streifen quetschen wollen praktisch unpassierbar werden...
Es wäre schön wenn die Stadtverwaltung hier künftig auf zwei Punkte achten würde:
1. Die beantragten Flächen müssen eine gewisse Mindestgröße und besonders -breite haben, so daß dort auch Gäste sitzen können ohne die Markierung überschreiten zu müssen;
2. Sonnenschirme u.ä. müssen innerhalb der markierten Fläche stehen und eine Mindest-Durchgangshöhe sicherstellen, so daß man als Passant nicht den Kopf einziehen muss.

Schlagworte: Gastronomie
13 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
3 Teilnehmer/innen sind neutral
9 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 1

Kleinkariert

1

In einem Punkt stimme ich Ihnen zu, dass Freischankflächen die Entwicklung der Stadt beleben. Ihre Schilderung lässt jedoch den Trugschluss zu, dass immer mehr erteilte Freischankflächen Bürgersteige unpassierbar für Fußgänger machen. Wie kleinkariert. Die Verordnungen der Stadt sind meiner Meinung diesbezüglich ausreichend und ich hatte in München noch nie die Erfahrung, dass man durch die Freischankfläche an sich sowie Sonnenschirme etc. am Passieren behindert wird. Vielleicht sollten Sie einmal darüber nachdenken, ob man nicht härter gegen erwachsene Fahrradfahrer vorgehen sollte, die definitiv den 'freien Gang' auf dem Bürgersteig behindern. Für mich ist Ihr Vorschlag nicht nachvollziehbar. Zuweilen mag es sicherlich Engpässe geben, aber Ihre Schilderung ist kein Massenphänomen und daher keinerlei Untersützung wert.