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Die Bewertung ist abgeschlossen. Die am besten bewerteten Ideen finden Sie unter "Beste Ideen"
Qualitätsvolle und charakteristische Stadträume
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Beamen

Der eine oder andere wird aus Star Trek die Transportertechnologie kennen, durch die Moleküle einer Person am einen Ort auseinander und am anderen gewünschten Ort zusammen gesetzt wird.
Beispiel: Besuch beim Deutschen Museum.
Ich würde mich zu Hause auf eine Transporterplatform stellen und mich zum Deutschen Museum beamen lassen.
Es lassen sich natürlich auch mehrere Personen oder Gegenstände aus diese Weise transportieren.

Mir ist klar, dass das von heute auf morgen geht. Aber es wäre schön, wenn die Technologie erforscht und entwickelt werden würde. Denn die Technologie wäre auf jeden Fall umweltverträglich, schnell, kostensparend und letztendlich auf jeden Fall sinnvoller als sinnlose Projekte wie Transrapid oder 2. Stammstreckentunnel.

Schlagworte: Umweltschutz, Verkehr, Zweite Stammstrecke
8 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
2 Teilnehmer/innen sind neutral
13 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 1

Die Idee ist super;

1

ich hatte auch schon öfters den Gedanken, daß mit diesem Verfahren alle Mobilitätsprobleme gelöst wären, na ja fast alle. Aber ich fürchte, bis das Ganze praktikable Realität ist, brauchen wir dringendst zeitnahe Lösungen, um das derzeitige Mobilitätsproblem in den Griff zu bekommen.

Kommentar Nr. 2

Schöne Utopie

2

Schöne Utopie! Bei Gegenständen soll das ja angeblich auf kleinstem Raum schon gelungen sein! Aber wie sollte das bei einem lebenden Organismus mit puliserendem Blutkreislauf gelingen? Und die phsikalische Gesetze werden das auch nicht ohne erheblichen Energieaufwand zulassen! Bis dahin also praktische Lösungen!

Ich lasse diese Frage daher unbewertet.

Kommentar Nr. 3

Raumschiff Enterprise, wir schreiben das Jahr 2212, die Mannschaft hat Bord-Freizeit, wir . . .

3

. . . befinden uns zum größten Teil auf dem Münchner Oktoberfest.
Menschenskind, ich habe einen ordentlichen Rausch von dem Bier hier, mein Schädel dröhnt.

Aber nein, lieber "inkognito", im Augenblick klingeln mir nur die Ohren von Ihrem Vorschlag. Auch wenn ich wirklich sehr gerne STAR TREK schaue, um mich manchmal tatsächlich auch vom wirklichen Leben hier auf der Erde des immer noch sehr frühen 21. Jahrhunderts abzulenken - es werden vielleicht nie Vulkanier zu uns als Besucher hergeflogen kommen, um uns links und rechts eine runterzuhauen, weil wir mit diesem einzigen uns zur Verfügung stehenden Planeten ERDE so unglaublich verantwortungslos umgehen.

Wir können hier auch kein Sternentor aufstellen und einen anderen unverbrauchten Planeten anwählen. Nein, das schaffen wir so schnell nicht mehr. Was wir aber können: Wir können sehr viel zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren, das eigene Auto verschrotten (oder verkaufen, verschenken) - das persönliche Ziel 2,0 Tonnen CO2-Emission je Jahr vor Augen (derzeit im bundesdeutschen Schnitt ca. 8,5 Tonnen CO2 je Kopf) und uns mit der Vorstellung anzufreunden beginnen, dass ein "Weniger" tatsächlich auch ein "Mehr" sein kann.

Für den BEAMEN-Vorschlag gibt es von mir eine neutrale Wertung - so von Utopist zu Utopist, so von Mann zu Mann ("inkognito" kann keine Frau sein, denn Frauen sind praktischer denkend veranlagt) und an das aufmerksame Moderations-Team: Bitte hier jetzt keine Belehrung an mich über Schreibregeln.

Kommentar Nr. 4

Hinweis der Moderation

4

Lieber Hege Wiedebusch,

bezogen auf die Regeln eines respektvollen Umgangs miteinander und die gegenseitige Akzeptanz unterschiedlicher Meinungen ist ihr Kommentar noch akzeptabel.

Ich wünsche weiterhin einen erfolgreichen Dialog und viel Spaß beim diskutieren.

Rabea Staroste (Moderation)

Kommentar Nr. 5

Lustige Idee, aber wenn was schief geht?

5

Stell Dir vor, Du und Dein Partner werden im Deutschen Museum falsch zusammengesetzt, dann hast Du vier Arme und Dein Partner zwei Köpfe - so ein Glück: mangels Kopf bei Dir kann Dir kein mehr runterhauen - sowieso armlos.
Ihr kommt dann in die Vitrine: "Frühe Stadien des Beamens: Ungenauigkeiten im Bereich einiger Dezimeter" verursachten gelegentlich Beschwerden.
In der Nachbarvitrine sind bei einem nur noch Mund und Nase vertauscht.

Kommentar Nr. 6

Ein bisschen Spaß muss sein

6

Schön, dass bei all der Ernsthaftigkeit auch noch ein wenig Spaß dabei sein kann/darf!!! Das fehlt uns manchmal ganz gewaltig.
Beam me up, Scotty!!!