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Die Bewertung ist abgeschlossen. Die am besten bewerteten Ideen finden Sie unter "Beste Ideen"
Weitsichtige und kooperative Steuerung
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Ausbau des Olympiaschuttbergs auf ca. 200m Höhenunterschied

Ich schlage vor, den Erdaushub z.B. vom Bau der 2. S-Bahn-Stammstrecke auf den Olympiaberg (in Richtung Ackermannbogen/ Schwere-Reiter-Straße) auf ca. 200m Höhenunterschied zu schütten.

Die Kosten und Umweltbelastung für Abtransport für Erdaushub (S-Bahn-Tunnel, geplante U9 u.a.) könnten reduziert werden, wegen der innenstadtnahen Lage des Aufschüttungsgebietes.

Bessere Argumente als bisher für zusätzliche Finanzzuschüsse für den S-Bahn-Stammstreckentunnel bzgl. einer Bewerbung für Winterspiele.

Es könnten mehr winterolympische Disziplinen (z.B. Skispringen, Snowboard, Freestyle, Rodeln, Bob, Skeleton) in München abgehalten werden.

Man hätte ein attraktives Wintersportangebot mit Trambahnanschluss und könnte dadurch lange Autofahten in andere Skigebiete ersparen.

Man hätte im Sommer eine neue Art von Grünanlage für sportliche Wanderer.

2 Teilnehmer/innen unterstützen den Vorschlag
0 Teilnehmer/innen sind neutral
14 Teilnehmer/innen lehnen den Vorschlag ab

Erklärung: Die Bewertung dient der Ermittlung der besten 10 Ideen. Weitere Infos dazu in den „Häufigen Fragen“.

Kommentar Nr. 1

NEIN

1

und nochmal NEIN (!)

Kommentar Nr. 2

Gute Idee.

2

Ob 200 Meter reichen? Vor allem, ob der Aushub reicht?

Kommentar Nr. 3

Nochmal darüber nachdenken.

3

Ich finde die Idee den Erdaushub wieder zu verwerten an sich gut.
Aber ich bin deutlich gegen Nonsensvorschläge, wie z.B. 2. Stammstrecke oder Skispringen im Olympiapark.
Gerade in Zeiten der Klimaerwärmung mit potenziell weniger Schnee, halte ich es nicht für sinnvoll zu einer Wintersportstadt ala Oslo zu machen.